Der Hängestuhl – nicht neu erfunden, sondern wiederentdeckt
16. Februar, 2011 von admin
Der Hängestuhl greift bereits auf eine lange Geschichte zurück. In Südamerika wusste man schon längst um die Vorzüge von einem Hängestuhl. Die Hängematte war eines der Dinge, die Christoph Kolumbus nach Europa brachte. Nach dieser Vorlage wurde der Hängestuhl im 18. Jahrhundert neu entworfen und konzipiert. Der Hängestuhl ist eines der Sitzmöbel, das immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Wer schon einmal in einem Hängestuhl gesessen ist, weiß seine Vorzüge zu schätzen. Durch seine Aufhängung an einem Balken, an der Decke oder sogar an einem Baum, kann man wunderbar schaukeln oder sich drehen. Ein Hängestuhl ist auch die Oase, um sich in Ruhe zurückziehen zu können, um in Ruhe ein Buch zu lesen oder einfach nur um sich auszuruhen. Idealerweise wird der Hängestuhl an eine Stelle positioniert, wo dies möglich ist. Besitzt man im Garten einen hohen Baum, gibt es nichts Schöneres, als unter seiner Krone gemütlich in einem Hängestuhl hin- und her zu schaukeln. Einen besonderen Reiz erhält der Hängestuhl, wenn an der Befestigung eine dicke Feder angebracht ist. Somit ist eine Auf- und Abbewegung möglich und Erinnerungen werden wach an die Hüpfsessel der Kinder. Optisch gleicht ein Hängestuhl einem Sessel, aber der Komfort ist bei Weitem größer. Die Breite von einem Hängestuhl hängt von dem Spreizstab ab. Je größer er ist, desto breiter und damit auch bequemer wird die Sitzgelegenheit. Dadurch, dass der Hängestuhl nur einen Punkt zum Aufhängen braucht, spart er viel Platz im Gegensatz zur Hängematte. Noch dazu lässt er sich mit wenigen Handgriffen entfernen, sollte er doch einmal im Wege sein.
